Neue Wege, mehr Verkehr – was sich im Rotterdamer Hafen im ETS2 wirklich tut

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Denn hier geht’s nicht um ein paar neue Container und ein bisschen mehr Deko. Der Hafen wurde praktisch neu aufgebaut – und zwar von Grund auf. Der reale Hafen erstreckt sich über mehr als 40 Kilometer, also nicht gerade ein handliches Gebiet. Im Spiel wurde versucht, diesen riesigen Logistikknoten so realitätsnah wie möglich in den vorhandenen Maßstab zu bringen. Laut Projektleiter Honza keine leichte Aufgabe – aber eine, die sich offenbar gelohnt hat.

Neu dabei: Containerterminals, Raffinerien und verschiedene Logistikbereiche, die allesamt direkt anfahrbar sind. Statt also wie früher schnell eine Palette abzuladen und weiterzufahren, führt der Weg jetzt durch ein weitverzweigtes Hafengebiet – mit Tunneln, Brücken, Kanälen und jeder Menge Verkehrsführung. Ein echtes Highlight dabei: Der Thomassentunnel, die Calandbrug und der Fährhafen am Europort wurden im Spiel umgesetzt. Wer sich mit holländischer Infrastruktur auskennt, wird hier sicher einiges wiedererkennen.

Besonders spannend dürfte für viele Spieler der neue Fährhafen sein. Statt nur einen simplen Ladebildschirm zu sehen, führt der Weg jetzt durch das Hafengelände bis zur eigentlichen Einschiffung. Das bringt nicht nur mehr Abwechslung, sondern macht die Fahrt nach Großbritannien oder zurück etwas greifbarer.

Mit Blick auf die reale Bedeutung des Rotterdamer Hafens – 467 Millionen Tonnen Fracht im Jahr 2022 – ist es nur logisch, dass der Ort im Spiel eine entsprechende Rolle bekommt. Und diese Rolle scheint er jetzt zu erfüllen: Wer künftig hier unterwegs ist, wird nicht nur beschäftigt sein, sondern auch deutlich länger im Hafenbereich unterwegs sein als früher.

Bilder:

Freut ihr euch auf realistischere Fährverbindungen, anspruchsvollere Anfahrten und mehr Details? Oder ist euch der Weg aufs Schiff egal, solange der Job zählt? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

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