Welche Berliner U-Bahn ist am längsten – und welche am kürzesten?
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Platz zwei geht an die U5. Sie verbindet den Hauptbahnhof mit Hönow, fährt über 26 Stationen und misst 22,4 Kilometer. Die Fahrt dauert ungefähr 41 Minuten. Dicht darauf folgen die U2 mit 20,7 Kilometern und die U6 mit 19,8 Kilometern. Beide Linien gehören zu den wichtigsten Verbindungen quer durch die Stadt.
Und dann gibt es noch das andere Extrem: die U4, die kürzeste U-Bahnlinie Berlins. Sie fährt nur zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz. Fünf Stationen, 2,9 Kilometer, sechs Minuten Fahrzeit. Mehr ist es nicht. Auf der U4 siehst du in der Regel nur Kurzzüge. Perfekt, wenn du einfach schnell weiter willst, aber kein episches U-Bahnabenteuer brauchst.
Diese Zahlen zeigen, wie unterschiedlich das Berliner U-Bahnnetz funktioniert: eine sehr lange Linie, die Berlin unterirdisch verbindet – und eine Mini-Strecke, die fast schon wie ein Shuttle wirkt. Und trotzdem hat jede Linie ihre Fans.
Welche Berliner U-Bahnlinie fährst du am liebsten – und warum? Welche Station findest du optisch besonders spannend?
Bild von Wikimedia Commons, Lizenz: Creative Commons by sa 3.0
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