Mehr FPS für unter 7 Euro? So schlägt sich Lossless Scaling im echten Test
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Kernstück ist die LSFG 3 Frame-Generation. Kurz gesagt: Die Software erstellt zusätzliche Frames und sorgt damit für sichtbar flüssigeres Gameplay. Besonders praktisch in Spielen, die von Haus aus keine Frame-Generation bieten – oder in Titeln, die man sonst nur mit geringen Frame-Raten spielen kann. Und weil Lossless Scaling auch mit älteren Spielen, Emulatoren und Simulationen läuft, wird es dort spannend, wo moderne Hardware-Lösungen nicht greifen.
Ein gutes Beispiel ist OMSI 2. Wer den Bus-Simulator kennt, weiß, dass selbst High-End-Rechner an Kreuzungen mit viel KI-Verkehr und komplexen Straßenzügen ins Schwitzen kommen. Getestet wurde auf dem neuen Add-on Thüringer Wald, und dort zeigt sich das Potenzial: Am ZOB in Lichtentanne oder in der Altstadt lag die Framerate auf dem Testsystem (Ryzen 5 7500F, RTX 4070, 32 GB RAM) bei 30–40 FPS – spielbar, aber man merkt aber die niedrigen Frame-Raten. Mit Lossless Scaling verdoppelte sich die Bildrate. Selbst mit zwei Nachbarkacheln lief das Spiel stabil bei rund 50–60 FPS. Das Ergebnis: deutlich flüssigeres Fahrgefühl, das in OMSI schon fast wie ein kleines Wunder wirkt.
Ganz ohne Einschränkungen geht es aber nicht. Standbilder in OMSI – die jeder kennt – bleiben, wie sie sind. Außerdem können nach kurzen Ladehängern kleine Bild-Artefakte entstehen, die zwar sichtbar, aber meist nicht störend sind. Speziell bei OMSI sollte man außerdem daran denken, das Tool zu deaktivieren, wenn man ins ALT-Menü oder in die Einstellungen springt. Lossless Scaling behandelt diese Fenster nämlich wie eigenständige Programme und skaliert sie kurzerhand auf Bildschirmgröße. Wie sich das bei der Nutzung des Busbetriebsimulators oder Omni-Navigation verhält wurde nicht getestet. In ETS2 oder ATS dagegen traten solche Eigenheiten beim Test nicht auf.
Technisch gibt es ein paar Punkte, die man beachten sollte:
- Unterstützt werden nur Fenstermodus und rahmenloser Vollbildmodus. Exklusives Vollbild funktioniert nur über Umwege mit einem zweiten Bildschirm.
- Freie GPU-Ressourcen sind empfehlenswert, sonst kann die Performance des Spiels selbst sinken.
- Betriebssystem: Windows 10, Version 2004 oder neuer.
Fazit: Für knapp sieben Euro ist Lossless Scaling definitiv einen Blick wert. Gerade in Simulationen oder älteren Spielen holt das Tool sichtbar mehr FPS heraus. Und sollte es doch nicht passen, bleibt immer noch die Steam-Rückerstattung.
Link zu Lossless Scaling: https://store.steampowered.com/app/993090/Lossless_Scaling
Und jetzt die Frage an euch: Habt ihr Lossless Scaling selbst schon getestet – wenn ja, in welchem Spiel?
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