Diese Busse fahren bald bei dir! Was wir schon über die Fahrzeuge in „Bus Bound“ wissen

New Flyer Xcelsior 40ft CNG – der moderne Klassiker

Der erste bestätigte Bus für Bus Bound ist kein Unbekannter: Der New Flyer Xcelsior in der 40ft-Version mit CNG-Antrieb (Compressed Natural Gas). Dieser Typ gehört in Nordamerika längst zum Alltag im Linienverkehr. Produziert wird er seit 2008 in verschiedenen Längen – von 35 bis 60 Fuß – und mit einer beeindruckenden Auswahl an Antrieben. Im Spiel kommt offenbar die saubere Erdgas-Variante (XN40) zum Einsatz, ideal für den umweltfreundlichen Stadtverkehr.

Der Bus bietet Platz, Komfort und Technik – inklusive moderner Fahrerassistenzsysteme. Wer schon mal in einem Xcelsior mitgefahren ist, weiß: Das Ding brummt sanft, federt gut – und sieht dabei gar nicht mal so schlecht aus. Für Bus Bound wurde offenbar die 40-Fuß-Version gewählt, also etwa 12 Meter, was den klassischen Stadtbusgrößen entspricht.

Blue Bird Sigma – ein Exot mit Charakter

Bus Nummer zwei im Spiel ist etwas weniger bekannt: Der Blue Bird Sigma. Auch er ist etwa 12 Meter lang, hat aber einige Besonderheiten. Die auffälligste: Der Motor sitzt vorne. Das ist für Linienbusse eher ungewöhnlich – und bringt bei engen Kurven sicher etwas mehr Herausforderung auf dem Fahrersitz. Gebaut wird der Bus von Ayco in Mexiko, eigentlich für den lateinamerikanischen Markt – trotzdem findet er seinen Weg in den neuen Simulator.

Laut Beschreibung im Spiel ist der Sigma ein Low-Floor-Modell, tatsächlich handelt es sich aber um einen Hochflurbus mit drei Stufen an jeder Tür. Ein Detail, das beim Einsteigen schnell auffällt – und vielleicht auch im Spiel Auswirkungen auf den Fahrgastfluss haben wird. Laut Entwickler ist das Modell für mittlere bis hohe Kapazitäten ausgelegt. Bis zu 89 Fahrgäste passen hinein – also viel los auf dem Busmonitor.

Was erwartet uns noch?

Mehr Busse sollen folgen – ob elektrische Varianten wie der XE40 (vollelektrisch), Hybrid- oder sogar Trolleybusse? Möglich ist einiges. Der Xcelsior jedenfalls wird in echt in den unterschiedlichsten Varianten gebaut. Und auch Blue Bird könnte mit weiteren Modellen vertreten sein – je nachdem, welche Routen und Karten im Spiel umgesetzt werden.

Fest steht: Die ersten beiden Busse zeigen, dass Bus Bound den Fokus stärker auf realistische Fahrzeugtypen und US-Stadtverkehr legt. Ein interessanter Ansatz – und ein klarer Unterschied zum europäischen Stil aus den bisherigen Bus Simulator-Spielen.

Was denkt ihr?

Wünscht ihr euch lieber klassische Dieselbusse, moderne E-Busse oder sogar Gelenkzüge? Und was haltet ihr vom US-Setting im Vergleich zu europäischen Städten? Schreibt’s uns gern in die Kommentare!

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Ich bin der fleißige Schreiber der Artikel für die Simulatoren-News.

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Comments 1

Ist mal was anderes, die US-Karte und Busse. Das ganze geht ja stark in die Richtung CTS:Bus. Finde gut, das ViewApp da mal Konkurrenz bekommt, wenn man sich schon deren Preispolitik anschaut. Da wird für jede Kleinigkeit extra verlangt.